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Welche Schritte führen zur erfolgreichen Internet-Präsenz?

So implementieren Sie Ihre Internet-Strategie


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Internet-Strategie, Internet-Präsenz, Internetmarketing, Marketing, Marketingstrategie, Implementierung, implementieren


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Aktualisierung: 30.12.2013

© 2003-2008


 




 

Unter Implementierung des Internetmarketing verstehen wir das Umsetzen und Durchsetzen allgemeiner Marktstrategien im Internet unter Ausnutzung aller Möglichkeiten elektronischer Medien. Dies setzt eine bestehende Internet-Strategie voraus.

 

Zu den Umsetzungsmaßnahmen zählen wir die operative Realisationsplanung, die Anpassung der Organisationsstruktur sowie die Zuweisung von Budgets.

Zu den Durchsetzungsmaßnahmen zählen wir das Herbeiführen einer allgemeinen Zustimmung und positiven Einstellung zum Internetmarketing.

Ferner zählen dazu geeignete interne Informations- und Ausbildungsmaßnahmen sowie das Anpassen der Unternehmenskultur an die Erfordernisse einer konsequenten Markt- bzw. Kundenorientierung. Dies wiederum setzt eine dynamische, d.h. fortwährende Marktanalyse voraus.

 

Im Implementierungsprozeß berücksichtigen wir ausdrücklich das Abstimmen des Internetmarketing mit den übrigen Geschäftsaktivitäten, d.h. mit einem allgemeingültigen, integrierten Marketing-Konzept. Wir kennen keine Hemmungen, wenn es darum geht, notfalls das gesamte Geschäftsmodell zu überarbeiten.

 

Implementierungsschritte

 

1. Stellen Sie ein Budget auf

Grundlage ist die Ziel-Aufgaben Methode, d.h., vor dem Hintergrund der gesetzten Ziele i.H. auf das Internetmarketing wird kalkuliert, welche finanziellen Mittel zum Erreichen der Ziele eingesetzt werden müssen.

Im Budgetierungsprozeß ist ein entsprechendes Zeitbudget zu berücksichtigen.

Daneben spielen weitere Faktoren, wie z.B. die Auswahl des Providers, Hard- und Software, externe Beratung, Aufbau eines Web-Shops, Erweiterung der Logistik, Web-Promotion usw. eine große Rolle.

Im Grunde kann der Budgetierungsprozeß erst abgeschlossen sein, nachdem das komplette Konzept des Internetmarketing

vorliegt.

Das Budget muß mindestens folgende Komponenten erfassen:

  • Personalkosten

  • Beratung

  • Web-Shop

  • Logistik

  • Hard- und Software

  • Provider

  • Web-Promotion

  • Sonstige

 

2. Richten Sie eine Internet-Task-Force ein 

Die Internet-Task-Force im Sinne eines Projektteams steuert den Implementierungsprozeß. Das Team ist interdisziplinär, es enthält neben IT-Experten auf jeden Fall Marketing-Experten. Das Team wird geleitet von einem Projekt-Verantwortlichen, der das Projekt und das Team zu koordinieren hat. Dazu zählt auch die Budgetierung bzw. die Budgetkontrolle.

 

  • Projektleiter

  • Projektassistent

  • Interne Mitarbeiter IT

  • Interne Mitarbeiter Fachabteilung

  • Externe Mitarbeiter Beratung und Design

 

3. Wählen Sie einen geeigneten Internet-Provider

Wird kein eigenes Backbone-System eingesetzt, muß ein Internet-Provider eingeschaltet werden, der den Zugang zum Internet möglich macht. Wichtige Auswahlkriterien sind:

 

  •  Netzwerkzuverlässigkeit und -durchsatz:

  •  Sicherheit

  •  Nutzungsrestriktionen

  •  lokaler Anschluß

  •  Kosten

  •  Kundendienst

  •  Reputation und Zukunftsperspektive

 

4. Anmeldung der Internet-Präsenz

Dazu ist eine eigene Internet-Domäne zu registrieren und aktivieren. Das ist zunächst nichts anderes, als ein Name der weltweit reserviert wurde.

Für die Vergabe der gewünschten Top-Level Domains .com, .net, .org, .biz usw ist die ICANN und die von ihr akkreditierten nationalen Provider zuständig.

Ist nur die Registrierung unter .de gewünscht, so kann man sich z.B. an DENIC in Frankfurt a.M. wenden (www.denic.de). Die Registrierung kann auch über den Internet-Provider erfolgen.

 

5. Auswahl von Hard- und Software

Werden die Internet-Aktivitäten nicht ausgelagert, benötigt man eine eigene Konfiguration von Hard- und Software. Falls Sie zur Gruppe der Mittelständler zählen, ist dieses Vorgehen nicht zu empfehlen. 

  • Router/Gateways für den Datenverkehr

  • Server für Informationsangebot

  • Firewall für Sicherheit

  • Betriebssystem

  • Implementierungssoftware

Auch wenn ausgelagert wird, ist zumindest folgende Software vonnöten:

  • Betriebssystem

  • Seitenerstellung

  • Web-Design

  • Browser

  • Implementierungssoftware

  • Sicherheitssoftware

  • Shop-System

 

6. Web-Promotion

Damit Ihr Angebot auch wahrgenommen wird, muß es bekannt gemacht werden. Die Notwendigkeit einer solchen Bekanntmachung ist um so größer, je geringer der Bekanntheitsgrad des Unternehmens ist, das sich im Internet präsentiert.

Dieser wiederum ist zu einem erheblichen Grad abhängig von der Lebensdauer des Unternehmens und der Anzahl der Stammkunden. Letzteres bestimmt dann die Auswahl der Maßnahmen in Sachen Web-Promotion.

  • Suchmaschinen-Marketing (dazu existieren eine Vielzahl von Instrumenten, insbesondere eine suchmaschinen-gerechte Gestaltung Ihrer Seite)

  • Keyword-Advertising

  • Werbebanner und -Buttons auf anderen Web-Sites

  • Links- auf der eigenen und anderen Websites

  • Klassische Werbung, in Printmedien, Fernsehen und Hörfunk

  • Direktwerbung

  • Eventmarketing

  • Sponsoring

  • Bannerwerbung in Sportstadien

  • Werbung auf Firmenfahrzeugen

  • Werbung auf Fremdfahrzeugen

  • Eindruck der Web-Site auf allen Geschäftspapieren

  • Fachartikel und Seminare

  • Visitenkarten

  • Fußmatten, Teppiche u.ä.

  • Schaufenster

  • Kleidung

  • Inhalte der Web-Site selbst, d.h. großes Informationsangebot

  • Preisausschreiben

  • Messen- und Ausstellungen

  • Public Relations

 

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